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Griechenland öffnete am Montag seine Flughäfen für Touristen aus zahlreichen Ländern. Als erstes kamen Flüge in Athen und Thessaloniki an. Ab dem 1. Juli sind alle Regionalflughäfen wieder geöffnet.

Passagiere, die das Land betreten dürfen, sind in zwei Gruppen eingeteilt. Reisende aus nachstehenden Ländern können bei der Einreise auf einem griechischen Flughafen stichprobenartig einer Corona-Testung unterzogen werden: Österreich, Bulgarien, Kroatien, Zypern, die Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Deutschland, Ungarn, Island, Irland, Israel, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Norwegen, Polen, Rumänien, die Slowakei, Slowenien und die Schweiz.

Passagiere aus Albanien, Belgien, Frankreich, Italien, Nordmazedonien, die Niederlande, Portugal, Spanien, Schweden und anderen Nicht-EU-Länder müssen sich bei der Einreisekontrolle einer verpflichtenden Corona-Testung unterziehen und das unabhängig davon, ob diese nonstop aus den genannten Staaten kommen oder aber in einem Land der ersten Gruppe umgestiegen sind.

Die griechische Regierung erörtert mit Partnern der Europäischen Union die Möglichkeit verstärkter Sanktionen gegen die Türkei vor dem EU-Rat Ende der Woche. Der Regierungssprecher Stelios Petsas sagte, “eine Reihe von Optionen werden diskutiert”, nachdem die Türkei angekündigt hatte, eine erweiterte Öl- und Gasexploration im östlichen Mittelmeerraum voranzutreiben.

Premierminister Kyriakos Mitsotakis wird voraussichtlich bei seinem heutigen Besuch in Israel die regionale Sicherheitslage mit seinem israelischen Kollegen Benjamin Netanyahu diskutieren. Außenminister Nikos Dendias war am Montag in Paris, um Gespräche mit seinem französischen Amtskollegen Jean-Yves Le Drian zu führen.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz plant einen zweiten Nachtragshaushalt in Höhe von 62,5 Milliarden Euro. Damit steigt die geplante Neuverschuldung Deutschlands für das laufende Jahr auf 218,5 Milliarden Euro. Mit dem Geld solle das Fundament für eine breite und nachhaltige wirtschaftliche Erholung gelegt werden, heißt es aus dem Ministerium. Kabinett und Bundestag müssen dem zweiten Nachtragshaushalt noch zustimmen.

Nordkorea hat nach Angaben der südkoreanischen Regierung das gemeinsame Verbindungsbüro in der Grenzstadt Kaesong zerstört. Das Büro sei “in die Luft gesprengt” worden, erklärte das Vereinigungsministerium in Seoul.

Die Wetterprognose: Die Sonne scheint heute in Attiki. Die Temperatur ist bis 31 Grad in Athen.

Deutsch 16-06-2020

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